Stadt- und Regionalentwicklung: Wirtschaft - Gesellschaft - Umwelt

Rolf Stein (Dipl. Volkswirt)

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Lehrtätigkeit

Arbeitsgebiete
  • Stadt- und Regionalforschung: Berlin (Entwicklung der Wirtschaftsstruktur), vergleichende europäische Regionalforschung, Metropolenforschung, regionale Spezialisierung von Metropolen, Grenzregionen, Land Brandenburg, regionale Entwicklung im Transformationsprozess, Stadtumbau Ost.
  • Nachhaltige regionale Entwicklung: Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt (Erneuerbare Energien, Wasser, Verkehr), politische Ökologie.
  • Wirtschaftliche und räumliche Entwicklung in Dritte-Welt-Ländern, insbes. Lateinamerika: Metropolenwachstum, ländliche Entwicklung, Technologietransfer.
  • Sozio-ökonomischer Strukturwandel: Europäische Union, Dienstleistungs-, Informations- und Wissensgesellschaft, Branchenstudien (Maschinenbau, Möbelindustrie, Verlagswesen), Neue institutionelle Ökonomie, Unternehmensorganisation, Netzwerke, Kulturindustrie, Digital Industries.
     

Veröffentlichungen

  • R. Stein (2019): Landluft macht reich. Landkreise haben Städte beim Verfügbaren Einkommen je Einwohner überholt und bauen ihren Vorsprung immer weiter aus.  Artikel i_pdf.gif (117 Byte) 

    Abstract: Die Verfügbaren Einkommen je Einwohner sind zwischen 2000 und 2015 in allen kreisfreien Städten und Land­kreis­en Deutsch­lands gestiegen. Dabei erzielen die Be­wohner der Landkrei­se mittlerweile höhere durch­schnitt­liche pro-Kopf Einkom­men als die der Städte. Im Jahr 2000 dagegen hatten die Städter noch einen Vor­sprung vor den Ein­wohnern der Landkreise.
    Die Stadt-Land Differenz ist zwar noch nicht sehr groß, sie ist jedoch das Ergebnis eines lang anhalten­den Entwicklungs­prozesses bei dem das Wachstum der Einkommen je Einwohner in den Städten seit 2003 fast konti­nuierlich gegenüber dem Durch­schnitt von Deutschland insge­samt zurück­bleibt. In den Land­kreise hingegen hat sich das Niveau der Einkommen im Vergleich zum Bund permanent verbessert.
    Dadurch verändert sich auch das Ranking der insgesamt 401 Gebietseinheiten, die Reihenfolge nach der Höhe ihres Ein­kom­mens je Einwohner, grundlegend. Es gibt enorme Aufstiege zahlreicher – auch peripherer und dünn besiedelter – Land­krei­se. Dagegen rücken viele Städte um mehr als 100 Rangplätze nach hinten. Manche Städte stürzen im Ranking regelrecht ab, sie verlieren mehr als 150 Rangplätze.
    Wie an Beispielen gezeigt wird, lassen sich dementspre­chende Veränderungen auch innerhalb vieler Re­gionen, d.h. im Verhältnis von Kernstädten und ihrem Umland, erkennen. In diesen Regionen ent­wickeln sich die Verfügbaren pro-Kopf Einkommen in den Städten deutlich ungünstiger als in den sie umgebenden Landkreisen. Dies zeigt sich nicht nur in wirt­schafts­starken, sondern ebenso in relativ strukturschwachen Bundeslän­dern und lässt sich auch in der kleinen Grup­pe  der 'abgehängten Regionen' nachweisen.
    Das Wachstum der Einkommen in der Gesamtheit der Gebietseinheiten lässt dabei ein deutliches Muster erkennen. Un­tersucht man die Zuwachsrate des Verfügbaren Einkom­mens je Einwohner in den Landkreisen und Städten von 2000 bis 2015 in Ab­hängigkeit von der Bevölkerungsdichte der Gebiets­einheiten, so ergibt sich ein re­lativ starke negative Korrelation. Je ge­ringer die Bevölkerungsdichte der Gebietseinheiten, umso stärker sind ten­denziell die Einkommenszuwächse.
    Insgesamt deuten diese Ergebnisse auf eine fundamentale Ver­schiebung der Ein­kommensrelationen zwi­schen den Be­wohnern der Landkreise und denen der Städte hin. Die Ursachen dafür sind vielfältig und sind u.a. in sich wandelnden Wohn­präfer­enzen, wirtschaftlichen, politischen und möglicherweise sozialen Faktoren zu sehen. Im Ergebnis dieser Veränderungen zeichnen sich Tendenzen einer 'Amerikanisierung' der räum­lichen Strukturen in Deutschland ab.

     Tabellen für alle Kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland

    Tabelle-A: Verfügbares Einkommen je Einwohner (2000, 2005, 2010 und 2015) und Zuwachsrate (2000-2015)  i_pdf.gif (117 Byte)
    Tabelle-B: Veränderung der  Rangpositionen nach Verfügbarem Einkommen je Einwohner (2000-2015)  i_pdf.gif (117 Byte) 
    Tabelle-C: Bevölkerungsdichte (linear / logarithmisch) und Zuwachsrate des Verf. Einkommens je Einwohner  i_pdf.gif (117 Byte)


  • R. Stein (2018): Inter-industry linkages, knowledge-intensive services and the (digital) urban economy - 
    An empirical network analysis for 45 industries in Germany.

    Paper i_pdf.gif (117 Byte)   (Further information on the project on request)

    Abstract: Forward and backward linkages between industries are of utmost importance for the creation of agglo­me­ra­tion economies, the basic centripetal force behind successful economic clusters – be it in manufacturing or services – and linkages thus profoundly influence spatial structures of nations. Although the enor­mous significance of link­ages is undisputed, ex­isting knowledge about the effects of in­ter-industry linkages on the development of cities and regions is rather limited. Empirical research is usually hampered by the lack of detailed data and by method­ological difficulties in analyzing the complex linkage structures of numerous different in­dustries simultaneously. Under these conditions local economic policies, for example, often support certain industries without adequate knowl­edge of their linkages. Presently, it are the digital industries that range high in many ur­ban policy strategies although their interrelations with other industries are anything but clear.
    The paper summarizes an empirical analysis that is aimed at tracing the influence of inter-indus­try linkages on spatial structures, especially with regard to metropolitan regions, and puts a special focus on the interrelations of the fast growing digital industries. It also addresses the unresolved question how the “output of agglomerations” can generally be characterized, when seen from the perspective of inter-industry linkages.
    In regard of the data and methodological problems, the analysis selects 45 mostly knowledge-intensive and relevant 'urban' industries out of a total of 72 industries for which input-output data are given in the official Ger­man statistics. It uses Cytoscape, a software tool for numerical analysis and graphical visual­ization of complex network relationships, to create a network of nodes resp. indus­tries and edges resp. their linkages.
    The ensuing network reveals how inter-industry relations contribute to the structuring of the German space economy and consists of industry clusters and groups as well as single industries. These components can be re­lated to spatial phenomena in the real world like manufacturing regions or met­ropolitan centers of knowledge-in­tensive business services (KIBS). It is elucidating to see how far the single industries of the four broader sectors (manufacturing, transaction, cultural industries, transportation & logistics) do or do not correspond with the clus­ters of the network. Correspondence as well as divergence between assignments of industries to clusters and to sectors derive from specific linkages and  those have spatial repercussions.
    Digital industries prove to be highly connected to many transaction industries, like the finan­cial industry, pub­lishing and certain advanced producer services, reinforcing the high concentrations of such industries in metro­politan regions. Both digital and transaction industries are likewise connected by input-output linkages to certain other industries like public administration, education, accommoda­tion & food and air transport, where the latter two are associated with travel and tourism activities. Some industries enumerated here in addition have strong links to the cultural sector. It appears these intensely interwoven industries together form a 'mega-cluster' that covers large segments of activities performed in a typical urban agglomeration.

  • R. Stein (2015): Digitale Metropolisierung in Berlin. Wandel der Beschäftigung und post-industrielle Struktur.
    In: Berliner Debatte Initial, Nr. 1/2015, S. 128-141.

    Abstract: In Berlin wachsen Bevölkerung, Wirtschaftskraft und Beschäftigung. Der Beitrag untersucht, wie sich die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung um 142.700 Personen zwischen 2008 und 2013 auf Wirtschaftssektoren verteilt und wie sich damit das Spezialisierungsprofil der Stadt im Vergleich zum Bund entwickelt. Es wird nach zwölf Sektoren und acht Teilsektoren unterschieden. Diese Einteilung ist so angelegt, dass die in Berlin politisch besonders geförderten Wirtschaftsbereiche bzw. Cluster (z.B. Informations- und Kommunikationstechnologie bzw. digitale Ökonomie, Kulturwirtschaft, Wissenschaft und Forschung, Industrie) möglichst genau abbildet werden. Die Sektoren sind aus 96 Wirtschaftszweigen zusammengesetzt, wodurch über einzelne wichtige Branchen ebenfalls Aussagen möglich sind.
    Wirtschaftsaktivitäten, die der einzel- und gesamtwirtschaftlichen Organisation und Koordination dienen, sind im Transaktionssektor zusammengefasst, so dass kein separater Sektor der 'Dienstleistungen' existiert. Der Transaktionssektor ist nach dem Qualifikationsniveau (niedrig, mittel, hoch) der Beschäftigten in drei Teilsektoren unterteilt. Darunter enthält der Teilsektor der Hochqualifizierten die ´hochwertigen unternehmensorientierten Dienstleistungen´ (z.B. Unternehmensberatung, Werbung und Rechtsberatung), die von zentraler Bedeutung für die Metropolfunktionen einer Stadt und ihre Rolle als Global City sind.
    Als Indikatoren des Strukturwandels werden die Veränderung der absoluten Beschäftigtenzahlen in Berlin und im Bund und der Anteil der Beschäftigten in Berlin an der Beschäftigung im Bund sowie die Veränderung dieses Anteils verwendet. Zusätzlichen dienen Lokalisationsquotienten zur Abschätzung regionaler Wettbewerbsvorteile der Sektoren. Im Vergleich zum Zuwachs des Berliner Anteils der Gesamtbeschäftigung am Bund ergibt sich eine Differenzierung der Sektoren nach relativ stark und relativ schwach wachsenden Sektoren.
    Relativ schwach wachsen die drei Sektoren Gesundheitswesen, Industrie und Forschung. Bei letzteren beiden zeigen sich allerdings extreme Unterschiede innerhalb der Sektoren, die von Wachstum bis Schrumpfung der Beschäftigung reichen. In der Industrie entwickeln sich einzelne Branchen (z.B. Elektrotechnik, Druckindustrie, Maschinenbau) unterschiedlich, in der Forschung einzelne Teilsektoren (Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Ingenieurbüros, Hochschulen).
    Das stärkste relative Wachstum weist die digitale Ökonomie auf – der Sektor DV, Software, Internet. In der darin enthaltenen Internetbranche wird Berlin in den fünf Jahren zu einem wichtigen Zentrum in Deutschland. Auch die Sektoren Kultur, Gastronomie und Beherbergung sowie der staatliche Sektor (incl. der Hauptstadtfunktionen) wachsen überproportional. Ebenso der Sektor Transaktion mit Branchen wie dem Handel, Messeveranstaltern oder dem Verlagswesen. Dabei setzt sich mit der absoluten und relativen Zunahme der Beschäftigung in den hochwertigen Unternehmensdiensten die langfristige Metropolisierung Berlins fort. Die hohen Anteilsgewinne Berlins in der digitalen Ökonomie und insbesondere der Internetbranche sind in Zusammenhang mit dem Wachstum des Transaktionssektor in der Stadt zu sehen, denn zwischen diesen Wirtschaftszweigen bestehen intensive Verflechtungen und es entwickeln sich neue Potenziale für Wissensspillover. Die zunehmende Digitalisierung von Wirtschaftsaktivitäten und die Metropolisierung zeigen sich als miteinander verwobene Prozesse, die im Zuge der Globalisierung neues Wachstum in Berlin ermöglichen.
    Das Beschäftigungswachstum entsteht allerdings nur zum Teil in Wirtschaftszweigen mit überwiegend Hochqualifizierten. In vielen Niedriglohnbranchen nimmt die Beschäftigung ebenfalls sehr stark zu. Da zugleich der Industriesektor – trotz zahlreicher Fördermaßnahmen und erfolgreicher Modernisierung – kaum wächst, findet in Berlin eine relative Deindustrialisierung statt. Die Beschäftigungsstruktur wird in der Tendenz post-indus­triell, so dass sich die soziale Polarisierung in der Stadt tendenziell verschärft. Da sich die Ausformung Berlins als dominierender nationaler Metropole in Deutschland fortsetzt, werden diese ökonomischen und sozialen Veränderungen weiter anhalten.
     

  • R. Stein (2013): Stadt - Bibliothek - Urbanität. Die Stadt Berlin, die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) und ihre Standorte.
    In: RaumPlanung, 170, September/Oktober 2013, S. 57-62.

    Abstract: Der Berliner Senat plant, einen Neubau für die ZLB in einem abseits der zentralen Räume der Stadt gelegenen Winkel des Tempelhofer Feldes errichten zu lassen. Selbst wenn Tempelhof für den ehemaligen Flughafen eine zentrale Lage war – für eine Stadtbibliothek ist dort eher Peripherie. Ein optimaler Bibliotheksstandort müsste die rechte Kombination von Zentralität und Urbanität aufweisen. Gerade wenn die ZLB in Zukunft stärker kommunikative Aufgaben erfüllen soll, ist räumliche Nähe zu zentralen Bereichen der Stadt essenziell. Außerdem würde die vorgesehene Verlagerung der jetzigen ZLB Standorte aus Berlin-Mitte und Kreuzberg der Innenstadt Impulse entziehen, die in dort gelegenen benachteiligten Quartieren von Bedeutung sind.

    English Version:
    The Senate of Berlin is planning a new building for the city´s central library, the Zentral- und Landesbibliothek (ZLB). According to current plans the new ZLB will be situated on the south-western edge of the former Tempelhof airfield. While that location was rather central for an airport, it is rather peripheral for a library. Instead, an optimal location for a public library, requires an appropriate combination of centrality and urbanity - especially since the new ZLB is envisaged to serve as communication and interaction center for citizens to a much larger extent than the old locations. Also, with the intended dislocation of the ZLB from its present inner city locations towards an relatively peripheral location on the outer core the socially deprived inner city districts would loose important development impulses that are urgently needed for their regeneration and their spatial (re-) integration with downtown areas.
    Summary: City – Library – Urbanity. The City of Berlin, the Central Library and its Locations i_pdf.gif (117 Byte)

  • R. Stein (2012): Metropolisierung in Berlin -  Wandel der Berufsstruktur, soziale Effekte, neue Metropolfunktionen.
    In: RaumPlanung, 161, März/April 2012, S. 54-58.

    Abstract: In Berlin werden Wachstumsimpulse vor allem durch Beschäftigungszuwächse bei Forschern und Kreativen erhofft. Sie genießen die stärkste politische Förderung. Tatsächlich jedoch wuchs im neuen Jahrtausend die Beschäftigung in anderen Berufen viel schneller. Die Berufsgruppe der Juristen, Werbefachleute und Unternehmensberater ist auf dem Vormarsch. In der Konkurrenz der Metropolen um wissensintensive Tätigkeiten holt Berlin folglich zügig auf, selbst wenn die Stadt bei Forschung und Entwicklung das einstige Beschäftigungsniveau noch längst nicht wieder erreicht hat. So entstehen zahlreiche Arbeitsplätze in den hochwertigen unternehmensorientierten Diensten, die erhebliche regionale Wachstumseffekte auslösen - aber auch zunehmende Einkommensdivergenzen.

    English Version:
    In Berlin growth impulses are mainly expected from increasing employment in technological research and cultural industries. These sectors receive the strongest political promotion. However, employment in other professions has grown much faster in the new millennium. Advanced producer services, the employment group containing e.g. lawyers, advertisers and consultants, is increasing much stronger than other groups considered central to future local development. In the competition for knowledge-intensive services, Berlin is quickly catching up to other German metropolitan regions, even though Berlin has not yet reached its former level of employment in R&D. Thus, a substantial number of new workplaces have been created in advanced producer services, triggering strong regional growth effects, but at the same time contributing to widening income gaps in the city.

  • R. Stein (2012): Metropolen, Arbeitsteilung und Opportunismus – zur dunklen Seite der Wissensökonomie, Explorativer Artikel (Entwurf)

    Inhalt: 1. Einleitung, 2. Ansehen von Berufen: Kulturgeschichte und Gegenwart, 3. Typen von Berufen, 3. Berufliche Tätigkeiten und ´Spielräume´ opportunistischen Verhaltens, 5. Fälle von Opportunismus in Branchen des Transaktionssektors, 6. Opportunismus, Vertrauen und Gesellschaft, 7. Sind die Cities of Transactions  zugleich die Capitals of Corruption?, 8. Schluss: Berufstruktur und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Metropolen.

    (
    Vollständiger Artikel auf Anfrage)   Abstract  i_pdf.gif (117 Byte)

  • R. Stein (2010): Strukturen von Wissen und Kreativität in Städten: Erweiterte Spezialisierung in Hamburg – Beschleunigte Metropolisierung in Berlin. Studie zur Berlin-Forschung. Berlin, September 2010. Abstract i_pdf.gif (117 Byte)
    Vorbemerkungen i_pdf.gif (117 Byte)    -   Inhaltsverzeichnis i_pdf.gif (117 Byte) 
    Bestellformular für Institutionen i_pdf.gif (117 Byte)    -    Bestellformular für Privatpersonen (DOC)

  • R. Stein (2010): Berlin in the New Millennium: From a Science City towards a (true) Metropolis? (Draft)

    C
    ontents: Growth, stagnation, growth - Local policy and occupational structure - Data base and methods -  Intra-metropolitan change (1999-2009): Coordinators (KIBS) outperform scientists (R&D) - Inter-regional change: Berlin attracts ever more metropolitan functions - Structure of regional specialization: cultural and coordinating professions and humanities dominate - Conclusions.

  • R. Stein (2009): Besondere und allgemeine metropolitane Spezialisierungen in Berlin: Kultur und Wissenschaft, Koordination und Transaktion.
    In: Raumforschung und Raumordnung, Nr. 4, S. 287-299. Abstract
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  • R. Stein (2009): Verlage und Verträge: Standorte der Buchindustrie in Berlin und anderen Metropolen.
    Der Umzug von Suhrkamp, das Verlagswesen und seine neue Geografie in Deutschland - Entwurf.
    Artikel
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  • R. Stein (2009): Faktoren der Profilierung von Städten: Analyse und Synthese, Politik und Potentiale.
    In: IBA-Büro (Hrsg./Ed.) Die anderen Städte / The Other Cities, IBA Urban Redevelopment, Band 9: Potentiale. Edition Bauhaus, Dessau. Kurzbeschreibung

  • R. Stein (2008): Zur Entwicklung von FuE in Berlin: Personalvolumen und Zahl der Wissenschaftler, berufliche Strukturen und regionale Probleme.
    Kurzbericht zur Berlin-Forschung, September 2008.
    Abstract
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  • R. Sonnabend, R. Stein (Hrsg./Ed.) (2006): Die anderen Städte, Band 4: Profilierung von Städten / The other Cities, Vol. 4: Urban Distinctiveness. Jovis Verlag, Berlin. Kurzbeschreibung und Bestellung

  • R. Stein, R. Sonnabend (2006): Profilierung von Städten und Strategien ihrer Regenerierung / Distinctiveness of Cities and Strategies for their Regeneration. In: Sonnabend/Stein (2006).

  • R. Sonnabend, R. Stein (2006): Profilierung schrumpfender Städte und modernisierte regionale Leitbilder / Profiling Shrinking Cities and Modernized Regional Planning Models. In: Sonnabend/Stein (2006).

  • R. Stein (2006): Stadtumbau als ökonomische Strategie: Regionale Ausgangsbedingungen und Ansatzpunkte / Urban Redevelopment as Economic Strategy: Regional Conditions and Starting Points. In: IBA Büro (Hrsg./Ed.) Die anderen Städte, Band 3: Resonanzen / The other Cities, Vol. 3: Resonances. Jovis Verlag, Berlin. Kurzbeschreibung

  • R. Stein (2003): Economic Specialisation in Metropolitan Areas Revisited: Transactional Occupations in Hamburg, Germany.
    In: Urban Studies, Vol. 40, No. 11, pp. 2187-2205. Abstract i_pdf.gif (117 Byte)    -   Paper i_pdf.gif (117 Byte)

  • R. Stein (2002): Producer Services, Transaction Activities, and Cities: Rethinking Occupational Categories in Economic Geography.
     In: European Planning Studies, Vol. 10. No. 6, pp. 723-743. Abstract i_pdf.gif (117 Byte)    - Paper i_pdf.gif (117 Byte)

  • S. Krätke, S. Heeg, R. Stein (1997): Regionen im Umbruch - Probleme der Regionalentwicklung an den Grenzen von 'Ost' und 'West', Campus: Frankfurt.

  • R. Stein (1997): Restructuring of a traditional sector in the new Europe and regional development of the Polish German border region - integration or fragmentation? Analysen und Diskussionsbeiträge Nr.5, Forschungsstelle für Europäisch Vergleichende Stadt- und Regionalforschung, Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder.

  • D. Uh, R. Stein, G. Hampel (1994): Erneuerbare Energien und Beschäftigung: Die wirtschaftliche Krise in Berlin und Brandenburg und das Projekt Atlantis. In: M. Knoll, R. Kreibich (Hrsg.) Modelle für den Klimaschutz - Kommunale Konzepte und soziale Initiativen für erneuerbare Energien, ZukunftsStudien Bd. 13. Beltz, Weinheim.

  • H. Geißler, R. Stein (1989): Analyse der Exporte des Maschinenbaus von Berlin (West) - Ein interregionaler Vergleich. Freie Universität: Berlin-Forschung, Präsident der FU Berlin (Hrsg.), Berlin.

  • H.-J. Ewers, R. Stein (1987): Decline of Industrial Employment in Berlin (West) - Causes and Consequences.
    In: H.-J. Ewers, J. Goddard, H. Matzerath (Eds.) The Future of the Metropolis - Berlin, London, New York, and Paris. De Gruyter, Berlin.


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